Die Arbeitsgruppe Uferschwalbenschutz erfasst die Brutplätze, beobachtet und zählt die Bestände. Beispielsweise wurden im Jahr 2011 in drei Gruben rund 400 erfolgreiche Bruten gezählt.
Bei Bedarf werden die Brutplätze abgesichert. Die Grubenbesitzer werden informiert und aufgeklärt, damit die Abbauarbeiten unter Vorsicht und Rücksichtnahme durchgeführt werden. Nur dann kann der Lebensraum für die Tiere erhalten werden.
Brutplätze der Uferschwalben im Sandgestein. © NABU Lüneburg