Willkommen bei der NABU Kreisgruppe Lüneburg

Schön, dass Sie uns gefunden haben.

NABU ist ein Kürzel für den Naturschutzbund, den ältesten Naturschutzverband Deutschlands, und steht für Naturschutz - Artenschutz - Biotopschutz - Umweltschutz.

Die Kreisgruppe Lüneburg gehört zum Landesverband Niedersachsen des NABU und engagiert sich im Landkreis Lüneburg für ein nachhaltiges Leben im Einklang mit der Natur. Das Gebiet des Landkreises erstreckt sich südlich von Hamburg zwischen Elbtalaue und Lüneburger Heide. Es wird von der Elbe durchflossen, die das Amt Neuhaus vom restlichen Kreisgebiet trennt.

Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen die Kreisgruppe und ihre Aktivitäten in Stadt und Land vorstellen. Wenn Sie sich für die Natur im Landkreis Lüneburg interessieren, sind Sie bei uns genau richtig - Wir können immer Unterstützung gebrauchen


Lassen Sie uns die Vision für unser Lüneburg von morgen diskutieren. Gemeinsam mit Politikern in kleiner Runde.

 

Die Kommunalwahlen steht vor der Tür und es ist Zeit für klare Aussagen. Fragen Sie ihre Vertreterinnen und Vertreter in der Politik nach ihren konkreten Positionen zu den folgenden Themen, die alle Bürgerinnen und Bürger Lüneburgs bewegen – und das nicht in Form einer klassischen Podiumsdiskussion sondern an mehreren Thementischen, die zu einer intensiven Diskussion einladen.

 

▸ Mobilität & Öffentlicher Nahverkehr
▸ Ökologische Stadtentwicklung
▸ Zukunftsfähige Wohnkonzepte
▸ Landwirtschaft & Ernährung
▸ Demokratie & Partizipation

 

Die Gespräche werden von erfahrenen und vielfach engagierten Experten moderiert. Der Eintritt ist selbstverständliche frei und für Getränke und kleine Snacks ist gesorgt.

Die Veranstaltung wird von Studierenden der Leuphana Universität, dem BUND Regionalverband Elbe-Heide, der NABU Kreisgruppe Lüneburg, dem VCD und der Initiative Lüneburg im Wandel organisiert.

Kommunalwahlen am 11.09.2016 - Der Naturschutz braucht in den Ratssitzungen  eine starke Stimme!

Liebe Naturfreunde,

Naturschutz, Fragen zur biologischen Vielfalt finden in der administrativen und parlamentarischen Praxis, im politischen Tagesgeschäft  wenig Beachtung und Gewichtung! Es gab dazu bisher im Lüneburger Rathaus zu wenig Fürsprecher in den Führungsebenen von unseren lokalen Parteien denn Naturschutz kollidierte fast immer mit allen anderen politischen Themen und Zielen.

Doch wir haben keine Zeit mehr, ohne Kurswechsel in allen Handlungsfeldern ist der Verlust der biologischen Vielfalt nicht mehr aufzuhalten!

Am 11. September, zu den Kommunalwahlen können besonders die Bürger aus dem Wahlbereich III (Bockelsberg, Oedeme, Häcklingen, Rettmer, Rotes Feld, Wilschenbruch) mit Ihren Kreuzen auf dem Wahlzettel einen Anwalt für die Natur in der Ratssitzung etablieren! Der Vorstand der Kreisgruppe Lüneburg empfiehlt daher unseren 1. Vorsitzenden, Thomas Mitschke zu wählen!

Herzliche Grüße,

Vorstand

NABU-Kreisgruppe Lüneburg

Newsletter

Für alle Interessierten an der Naturschutzarbeit im Landkreis Lüneburg bieten wir einen regelmäßigen, monatlichen Newsletter per E-Mail an. So wollen wir unsere Termine, Aktionen und den Handungsbedarf schnell und einfach in Ihr Mail-Postfach liefern und so zum Mitmachen einladen.

Bitte tragen Sie sich in die Abonnentenliste ein!

Natürlich halten wir auch weiterhin die Website aktuell und arbeiten mit der Presse zusammen.


Sensenkurs im Elfenbruch

Samstag, 10. September 2016, 14.30 Uhr – ca. 16.00 Uhr:

"Haben Sie den Bogen raus?"
Um das sagen zu können, braucht es Erfahrungen im Dengeln einer Sense und einen guten Schwung beim Sensen selbst. Sensen war lange Zeit eine wesentliche Form der Mahd, des Erntens in der Landwirtschaft und daher besonders wichtig. Der NABU Lüneburg senst im Naturschutzgebiet "Elfenbruch" und konnte Eberhard Parnitzke, Blühwiesenexperte und naturgemäßer Gärtner, für einen Sensenkurs gewinnen. Dabei wird das Dengeln, die richtige Einstellung der Sense und zwei verschiedene Techniken des Sensens erläutert: Das Mähen des Wiesengrases und eine Methode mit der man Gewächse mit harten Stängeln, z.B. Brennnesseln, abmähen kann.
Sie werden sehen, Sensen macht Spaß!
Der Kurs ist kostenlos, um eine Spende wird gebeten!
Festes Schuhwerk (Wanderschuhe, Gummistiefel) und Arbeitshandschuhe sind erforderlich!
Die Teilnahme findet auf eigene Gefahr statt.
Treffpunkt: Parkplatz bei den Containern gegenüber der Hasenburg (die Haltestelle der Buslinie 5011 ist in der Nähe)
Veranstalter: NABU-Projektgruppe „Orchideenwiesen Elfenbruch
Kontakt: Simone Höppner-Welcher, Tel 0176 203 41 827

 

 

 

 

 

 

 

Der NABU Lüneburg sagt Nein zur A 39!

Es ist ein Skandal, dass sich

Verkehrsminister Olaf Lies über

alle Kosten-Nutzen-Rechnungen

und Gutachten ignorant hinwegsetzt, vor allem aber

das 2°-Maximum aus Paris und alle damit formulierten Klimaziele sowie den drohenden Flächenfraß ausblendet und Niedersachsen weiter zum LKW-Transitland ausbauen will. Wir fordern ein verkehrsübergreifendes Dialog- forum für Gesamt-Niedersachsen! Lesen Sie bitte hier!

 

Kein politischer Wille für die rechtliche Sicherung des Grüngürtel West bei SPD und

Oberbürgermeister auf der Ratssitzung vom 02.Juni 2016

OB beurteilt in seinen Redebeiträgen die rechtliche Sicherung eines Grüngürtels, fehlinterpretiert aber die zu Grunde liegenden Fakten. Warum, lesen sie hier!

12.07. 2016 Luhmühlen - Reitsport und Naturschutz im Einklang, doch jetzt gibt es immer mehr Probleme Westergellersen befürchtet überbordenden Naturschutz an der Luhe!

Lesen Sie hier warum, auch der NDR berichtete hier 

 

 

 

28.07.2016

Sorgenfall Ilmenau - lesen Sie hier von den seit ca. 25 Jahren stetig wachsenden Problemen, diese auszusitzen hilft nicht weiter!




29.07. - Panikmache wegen Jakobskreuzkraut

Ist die momentane Panik wegen dem Jakobskreuzkraut berechtigt? Der NABU sagt NEIN und begründet seine Aussage ausführlich. Bitte lesen und informieren Sie sich hier!


26.07.2016 - NABU Lüneburg trifft Entscheidung mit Augenmaß: zu Gunsten des Menschen und zu Lasten der Natur!

 Der Landkreis Lüneburg beabsichtigt, östlich entlang der Kreisstraße 28 von Vastorf nach Barendorf einen Radweg zu bauen. Der NABU Lüneburg hat zu diesem Bauvorhaben eine Stellungnahme abgegeben und dabei eine Entscheidung zu Gunsten des Menschen und zu Lasten der Natur getroffen. Lesen Sie hier, warum unsere Arbeitsgruppe Stellungnahmen sich für diese Lösung entschieden hat.


23.06.2016

Sehr bedauerlich! Rot/Grün setzt die seit langem formulierte Forderung vom NABU Lüneburg nach einem Gesamtklimagutachten für die Hansestadt um und bringt entsprechenden Antrag in die Ratssitzung ein, doch der Rat schiebt es in den Bauauschuss ab und verzögert künstlich das dringend zu lösende Gesamtproblem! Wir bleiben aber dran!


Naturschutz macht glücklich!

Naturschutz macht glücklich - das betrifft ganz sicher die Arten direkt vor Ort aber auch uns Naturschützer selbst!

Denn jedes Jahr steigt die Artenvielfalt an unseren neu angelegten Teichen! Besonders freuen wir uns über die ersten vier Laubfroschrufer, über den großen Kolbenwasserkäfer oder über den Schwarzstorch, der unsere Teiche regelmäßig als Nahrungshabitat nutzt und unweit nistet.

Doch auch der Eisvogel, der Kammmolch und die vielen Libellenarten beglücken uns stets auf´s neue ! Lesen Sie hier mehr!

 

Foto: Hannes Meyer, Laubfrosch

 


Biologische Vielfalt in ernster Gefahr - Dramatisches Insektensterben - Rückgang um 80 Prozent in Teilen Deutschlands

Alle Statistiken, alle Zahlen, alle gesellschaftlichen, wirtschaftlichen sowie politischen Rahmenbedingungen, die meisten politischen getroffenen Entscheidungen sowie fortschreitender maßloser Wachstum belegen zur Zeit:

Der Verlust der biologischen Vielfalt ist ohne klaren Kurswechsel in allen Handlungsfeldern nicht mehr aufzuhalten! Lesen Sie hier, auf welche Defizite wir auch hier lokal in Stadt & Landkreis Lüneburg hinweisen!


NABU gegen Bebauung bei An den Sandbergen

Nach Beobachtungen in den letzten Jahren messen wir der artenreichen Extensivgrünlandfläche eine herausragende Bedeutung als Nahrungs- und Fortpflanzungsstätte für eine vielfältige Insektenwelt wie bspw. Heuschrecken, Tag-, Nachtfalter und Wildbienen zu. Neben der somit hohen ökologischen Wertigkeit sehen wir aber auch den Wert für Naherholung sowie die Bedeutung für klimatische Faktoren. Sie darf einer Bebauung nicht zum Opfer fallen. In weiten Teilen Deutschlands haben wir einen Rückgang der Insekten bis zu 80%! Zu selten, zu wertvoll sind solche Areale, nicht nur hier in Lüneburg!

Aufgrund der zurück gehenden Flüchtlingszahlen wurde auch offen von einer Wohnungsbebauung gesprochen.  Auf dem letzten kombinierten Bauausschuss- und Grünflächen/Forstausschuss ist der OB zurück gerudert. Die Fläche wird bis 2017 zurück gestellt, vorbehaltlich einer zukünftigen Entwicklung der Flüchtlingsthematik. Gegen eine Bebauung, gegen den möglichen Beginn einer sogenannten Salamitaktik links und rechts der Eichenallee ist auch die BI Grünfläche-Lüneburg (www.grünfläche-lüneburg.de). Der NABU sieht in der Flüchtlings- und Wohnraumproblematik eher kurzfristige Probleme, welche lösbar sind - es wäre dramatisch, das langfristige Problem, nämlich den Erhalt der Artenvielfalt, aus den Augen zu verlieren!


Grünring West bekommt im Zuge des fortschreitenden Klimawandels und Innennachverdichtung eine hohe Bedeutung  +++ Kalt- und Frischluft für Lüneburg sichern und gleichzeitig Biotopverbund unterstützen

Die NABU-Kreisgruppe Lüneburg begrüßt die Initiativen der Stadt-Grünen zum Grüngürtel West (Antrag auf der Ratssitzung am 02.06.2016 und Aufnahme ins Wahlprogramm). Es geht darum, den dauerhaften Bestand zu gewährleisten, dafür müssen die gemeinten Flächen planerisch gesichert und unter Schutz (LSG) gestellt werden. Dies ist so von uns auch auf der Mitgliederversammlung der Ortsgruppe der Grünen im letzten Jahr am 17.11.2015 vorgetragen worden. Das gesamte erarbeitete Konzept finden Sie hier