Willkommen bei der NABU Kreisgruppe Lüneburg

Schön, dass Sie uns gefunden haben!

NABU ist ein Kürzel für den Naturschutzbund, den ältesten Naturschutzverband Deutschlands, und steht für Naturschutz - Artenschutz - Biotopschutz - Umweltschutz.

Die Kreisgruppe Lüneburg gehört zum Landesverband Niedersachsen des NABU und engagiert sich im Landkreis Lüneburg für ein nachhaltiges Leben im Einklang mit der Natur. Das Gebiet des Landkreises erstreckt sich südlich von Hamburg zwischen Elbtalaue und Lüneburger Heide. Es wird von der Elbe durchflossen, die das Amt Neuhaus vom restlichen Kreisgebiet trennt.

Wenn Sie sich für die Natur im Landkreis Lüneburg interessieren, sind Sie bei uns genau richtig - Wir können immer Unterstützung gebrauchen


Newsletter

Für alle Interessierten an der Naturschutzarbeit im Landkreis Lüneburg bieten wir einen regelmäßigen, monatlichen Newsletter per E-Mail an. So wollen wir unsere Termine, Aktionen und den Handungsbedarf schnell und einfach in Ihr Mail-Postfach liefern und so zum Mitmachen einladen.

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Natürlich halten wir auch weiterhin die Website aktuell und arbeiten mit der Presse zusammen.


Wir suchen Sie!

Auf unserer neu gestalteten Seite Mitmachen finden Sie detailliert die vielfältigen Möglichkeiten in der NABU Kreisgruppe Lüneburg, die aktive Zupacker suchen!

Lesen Sie gern weiter!

Ausgezeichnet für ehrenamtliches Engagement

Schön, dass es Euch gibt!

Wir sagen noch einmal herzlichen Dank an Andrea Szymanski, u.a. für Ihr jahrelanges Engagement an der Umgehungsstraße für die Amphibien. Eine Frau mit einem riesengroßen Herz für die Natur!

Lieben Dank auch an das Ehepaar Gundhild und Hubert Horn. Sie leisten seit zig Jahren einfach unglaubliches für Störche, Seeadler und Co. Gäbe es Sie nicht, wir müßten sie erfinden.

Foto v.li.: Landrat Herr M. Nahrstedt, A. Szymanski, G. Horn & H. Horn, T.Mitschke

 

 

Abschied von der Natur? Aber nicht mit uns!

26.11. 2016: Nicht alle Probleme beim Natur- und Umweltschutz lassen sich auf Landkreisebene lösen, vieles muss in Hannover, Berlin und in Brüssel angeschoben werden. Doch wir sehen auf vielen Handlungsfeldern auf lokaler Ebene den Lankreis und die Kommunen in der absoluten Pflicht und Bring-Schuld. Personalmangel, fehlender politischer Wille sind eine der Gründe für die desolate Situation in der Ausgleichs- und Kompensationsthematik.

Einige scheinen sich auf leisen Sohlen längst von der Natur verabschiedet zu haben... Da machen wir nicht mit! Unser Brief an Landrat, UNB & Umweltausschuss!


Politische Willensbildung in Lüneburg für Gesamtklimagutachten erforderlich!

Meldung vom 23.06.2016 Sehr bedauerlich! Rot/Grün setzt die seit langem formulierte Forderung vom NABU Lüneburg nach einem Gesamtklimagutachten für die Hansestadt um und bringt entsprechenden Antrag in die Ratssitzung ein, doch der Rat schiebt es in den Bauauschuss ab und verzögert künstlich das dringend zu lösende Gesamtproblem! Wir bleiben aber dran!

23.11.2016:

Wir fordern den Ausschuss für Bauen und Stadtentwicklung auf, der Ratssitzung die dringende Empfehlung zu geben, das Gesamtklimagutachten zu beschließen! Warum, lesen Sie hier!

04.11. 2016 Unnötige Nutztierrisse gehen weiter ...

04.11.2016 Die Landeszeitung schreibt heute: "Schutzzäune stoppen Wolf nicht", richtig ist aber, dass bei vielen Nutztierhaltern im gesamten Landkreis nur kümmerliche, völlig unzureichende Schutzvorrichtungen vorhanden sind, die dem Wolf geradezu einladen, sich zu bedienen.

Die NABU Kreisgruppe fordert alle, auch kleinere, private Nutztierhalter auf, sich umgehend beraten zu lassen. In erster Linie übernehmen Wolfsberater die Beratung vor Ort, im Notfall können Sie sich auch an uns wenden. Wir organisieren eine Beratung oder helfen selbst. Diese unnötigen Nutztierrisse in unserem Landkreis sowie die populistische Berichterstattung darüber, untergraben systematisch die Akzeptanz für den Wolf in der Bevölkerung. Die Wahrheit ist oft eine andere: Herrschende Sorglosigkeit, Ahnungslosigkeit, Teil- und Nichtwissen, Beratungsresistenz, Bequemlichkeit aber auch Überforderung bei einigen Haltern sowie fehlerhafte,  unzureichende Schutzvorrichtungen machen diese Wolfsattacken möglich. Thomas Mitschke: "Wer Hilfe oder Beratung benötigt, muss das auch kommunizieren, melden Sie sich bei uns, wir lassen Sie nicht allein!"    Tel.: 04131-402544 (bitte AB benutzen, wir rufen zurück) > Siehe auch weiter unten unter: Aktuelle Meldungen!

Politisches Erdbeben in Lüneburg

 

 

 

 

 

 

 

22.10. 2016: Politisches Erdbeben in der Hansestadt Lüneburg durch die Bildung der "Jamaika-Gruppe".

Wir begrüßen, dass in der neuen Wahlperiode wechselnde Mehrheiten eine bisher getragene Politik nach Gutsherrenart komplett pulverisieren wird. Zukünftig fallen Entscheidungen über Inhalte in einem demokratischen Prozess.

Was erwartet unsere Kreisgruppe, auch mit Blick auf den einhergehenden Verlust unserer Artenvielfalt, von den neuen Ratspolitikern nach dem 1. November 2016 ?

- Fragen zum Erhalt der biologischen Vielfalt endlich im politischen Tagesgeschäft gewichten

- Vorhaben, Maßnahmen, Vorschläge auch von Biodiversitätskriterien evaluieren

- Fertigstellung des wichtigen Landschaftsplanes 

- Rechtliche Sicherung des Grüngürtel West

- Transparenz des Ausgleichsflächenkatasters

- Flächennutzungsplan neu aufstellen

- Gesamtklimagutachten für die Hansestadt

- die offensichtliche Blockierung des Umweltausschuss (UA) aufheben

10.10. 2016

Nutztierrisse dürfen nicht zur Tagesordnung werden!

Wir wollen nicht nur darüber reden, wir packen mit an!

Wir unterstützen Nutztierhalter, gemeinsam mit WikiWolves hier aktiv im Landkreis Lüneburg.

 

Wenn Sie spontan bei einzelnen Aktionen dabei sein wollen, melden Sie sich in unserer Wolfsgruppe an! Wir informieren Sie rechtzeitig, bilden Fahrgemeinschaften.

14.10. 2016 Wohin führt der Weg beim Reizthema Wolf?

Der politische Druck wächst, zukünftig die Wolfspopulationen entscheidend zu dezimieren. Dabei ist es nicht zielführend, vorhandene Ängste, Gefühle und Emotionen allein mit dem Diktum "Willkommen Wolf", mit Rethorik aus Daten und Fakten zu begegnen.

Wir brauchen objektive Lösungen, ein Zusammenrücken innerhalb  der Gesellschaft, ein solidarisches Verhalten vor allem mit betroffenen Nutztierhaltern! Warum und wie, vieles Wissenswertes, das lesen Sie hier.

15.10. 2016

Entkusselungsaktion in der Totenstadt Oldendorf

Der NABU Lüneburg war mit zwei Aktiven vor Ort. Heidelandschaften mit ihrer hohen Artenvielfalt müssen unbedingt erhalten bleiben! Auch der NDR berichtete.



Lasst uns im Jahr 2017 gemeinsam *Bunte Meter* sammeln!

Insekten finden zu wenig Nahrung!

Die Grundschule Adendorf am Standort Weinbergsweg hat daher die Umsetzung der NABU-Aktion "Bunte Meter" für Tag- und Nachtfalter, Bienen und Hummeln super umgesetzt (siehe Foto).

Für nächstes Jahr rufen wir weitere Schulen, Kindergärten und Firmen mit freien Flächen in der Hansestadt und im Landkreis auf: "Macht mit, meldet Euch bei uns, lasst 2017 zu einem besonderen Blütenjahr werden, lasst uns *bunte Meter* sammeln!"


26.07.2016 - NABU Lüneburg trifft Entscheidung mit Augenmaß: zu Gunsten des Menschen und zu Lasten der Natur!

 Der Landkreis Lüneburg beabsichtigt, östlich entlang der Kreisstraße 28 von Vastorf nach Barendorf einen Radweg zu bauen. Der NABU Lüneburg hat zu diesem Bauvorhaben eine Stellungnahme abgegeben und dabei eine Entscheidung zu Gunsten des Menschen und zu Lasten der Natur getroffen. Lesen Sie hier, warum unsere Arbeitsgruppe Stellungnahmen sich für diese Lösung entschieden hat.

Stand: 18.10. 2016 Bisher hat der Landkreis Lüneburg - Betrieb Straßenbau und - unterhaltung noch keine detaillierten Ausführungspläne vorlegen können bzw. unsere Vorschläge erörtert.


Avifaunabrief 3/2016

Mehrfach im Jahr erscheint der Lüneburger Avifaunabrief, der über bemerkenswerte
Vogelbeobachtungen berichtet und Beobachtungshinweise gibt (Download und weitere Hinweise zu Naturbeobachtungen auf der Seite der Arbeitsgruppe).


Naturschutz macht glücklich!

Naturschutz macht glücklich - das betrifft ganz sicher die Arten direkt vor Ort aber auch uns Naturschützer selbst!

Denn jedes Jahr steigt die Artenvielfalt an unseren neu angelegten Teichen! Besonders freuen wir uns über die ersten vier Laubfroschrufer, über den großen Kolbenwasserkäfer oder über den Schwarzstorch, der unsere Teiche regelmäßig als Nahrungshabitat nutzt und unweit nistet.

Doch auch der Eisvogel, der Kammmolch und die vielen Libellenarten beglücken uns stets auf´s neue ! Lesen Sie hier mehr!

 

Foto: Hannes Meyer, Laubfrosch

 


Biologische Vielfalt in ernster Gefahr - Dramatisches Insektensterben - Rückgang um 80 Prozent in Teilen Deutschlands

Alle Statistiken, alle Zahlen, alle gesellschaftlichen, wirtschaftlichen sowie politischen Rahmenbedingungen, die meisten politischen getroffenen Entscheidungen sowie fortschreitender maßloser Wachstum belegen zur Zeit:

Der Verlust der biologischen Vielfalt ist ohne klaren Kurswechsel in allen Handlungsfeldern nicht mehr aufzuhalten! Lesen Sie hier, auf welche Defizite wir auch hier lokal in Stadt & Landkreis Lüneburg hinweisen!


NABU gegen Bebauung bei An den Sandbergen

Nach Beobachtungen in den letzten Jahren messen wir der artenreichen Extensivgrünlandfläche eine herausragende Bedeutung als Nahrungs- und Fortpflanzungsstätte für eine vielfältige Insektenwelt wie bspw. Heuschrecken, Tag-, Nachtfalter und Wildbienen zu. Neben der somit hohen ökologischen Wertigkeit sehen wir aber auch den Wert für Naherholung sowie die Bedeutung für klimatische Faktoren. Sie darf einer Bebauung nicht zum Opfer fallen. In weiten Teilen Deutschlands haben wir einen Rückgang der Insekten bis zu 80%! Zu selten, zu wertvoll sind solche Areale, nicht nur hier in Lüneburg!

Aufgrund der zurück gehenden Flüchtlingszahlen wurde auch offen von einer Wohnungsbebauung gesprochen.  Auf dem letzten kombinierten Bauausschuss- und Grünflächen/Forstausschuss ist der OB zurück gerudert. Die Fläche wird bis 2017 zurück gestellt, vorbehaltlich einer zukünftigen Entwicklung der Flüchtlingsthematik. Gegen eine Bebauung, gegen den möglichen Beginn einer sogenannten Salamitaktik links und rechts der Eichenallee ist auch die BI Grünfläche-Lüneburg (www.grünfläche-lüneburg.de). Der NABU sieht in der Flüchtlings- und Wohnraumproblematik eher kurzfristige Probleme, welche lösbar sind - es wäre dramatisch, das langfristige Problem, nämlich den Erhalt der Artenvielfalt, aus den Augen zu verlieren!


Grünring West bekommt im Zuge des fortschreitenden Klimawandels und Innennachverdichtung eine hohe Bedeutung  +++ Kalt- und Frischluft für Lüneburg sichern und gleichzeitig Biotopverbund unterstützen

Die NABU-Kreisgruppe Lüneburg begrüßt die Initiativen der Stadt-Grünen zum Grüngürtel West (Antrag auf der Ratssitzung am 02.06.2016 und Aufnahme ins Wahlprogramm). Es geht darum, den dauerhaften Bestand zu gewährleisten, dafür müssen die gemeinten Flächen planerisch gesichert und unter Schutz (LSG) gestellt werden. Dies ist so von uns auch auf der Mitgliederversammlung der Ortsgruppe der Grünen im letzten Jahr am 17.11.2015 vorgetragen worden. Das gesamte erarbeitete Konzept finden Sie hier