Willkommen bei der NABU Kreisgruppe Lüneburg

Schön, dass Sie uns gefunden haben!

NABU ist ein Kürzel für den Naturschutzbund, den ältesten Naturschutzverband Deutschlands, und steht für Naturschutz - Artenschutz - Biotopschutz - Umweltschutz.

Die Kreisgruppe Lüneburg gehört zum Landesverband Niedersachsen des NABU und engagiert sich im Landkreis Lüneburg für ein nachhaltiges Leben im Einklang mit der Natur. Das Gebiet des Landkreises erstreckt sich südlich von Hamburg zwischen Elbtalaue und Lüneburger Heide. Es wird von der Elbe durchflossen, die das Amt Neuhaus vom restlichen Kreisgebiet trennt.

Wenn Sie sich für die Natur im Landkreis Lüneburg interessieren, sind Sie bei uns genau richtig - Wir können immer Unterstützung gebrauchen


Newsletter

Für alle Interessierten an der Naturschutzarbeit im Landkreis Lüneburg bieten wir einen regelmäßigen, monatlichen Newsletter per E-Mail an. So wollen wir unsere Termine, Aktionen und den Handungsbedarf schnell und einfach in Ihr Mail-Postfach liefern und so zum Mitmachen einladen.

Bitte tragen Sie sich in die Abonnentenliste ein!

Natürlich halten wir auch weiterhin die Website aktuell und arbeiten mit der Presse zusammen.


Wir suchen Sie!

Auf unserer neu gestalteten Seite Mitmachen finden Sie detailliert die vielfältigen Möglichkeiten in der NABU Kreisgruppe Lüneburg, die aktive Zupacker suchen!

Lesen Sie gern weiter!


NABU ab 9.00 Uhr aktiv in Häcklingen, Treff Skateranlage

BUND, NABU und  die Hansestadt Lüneburg/AGL möchten dieses Jahr erstmalig, im Rahmen der europäischen Kampagne Lets Clean up Europe, zu einer stadtweiten Müllsammelaktion in öffentlichen Grünanlagen aufrufen.

Und Sie können mit dabei sein, bringen Sie die ganze Familie mit! Machen Sie Werbung, sagen Sie es weiter!

 

Geplant ist die Durchführung der Sammelaktion für den Samstag, den 04.03.2017 in der Zeit von 09.00 – 12.00 Uhr.

 

Die AGL plant dazu die Bereitstellung von  Fahrzeugen, zum Abtransport von Müll,  und Müllsäcken an folgenden Sammelstandorten:

 

·         Ochtmissen                     Ochtmisser Wäldchen   Treffpunkt: Ochtmisser Kirchsteig

·         Oedeme/Rettmer        Rosenkamp                       Treffpunkt: Schmiedestraße

·         Ebensberg                        Waldrandgebiet              Treffpunkt: Eichenbrückerstrasse (Buswendeplatz)

·         Häcklingen                       Langenstücken                Treffpunkt: Langenstücken (Skateranlage)

Teilnehmer sollten bitte Arbeitshandschuhe und einen Tee- oder Kaffeebecher (kein Plastik) mitbringen, da seitens der AGL geplant ist Heißgetränke (Tee und Kaffee) bereitzustellen.

 


Avifaunabrief 1/2017

Mehrfach im Jahr erscheint der Lüneburger Avifaunabrief, der über bemerkenswerte
Vogelbeobachtungen berichtet und Beobachtungshinweise gibt (Download und weitere Hinweise zu Naturbeobachtungen auf der Seite der Arbeitsgruppe).


Tipps zur Vogelfütterung

Sie haben Fragen, was die einzelnen Vogelarten in Ihrem Garten oder auf dem Balkon eigentlich fressen?

Bitte klicken Sie hier, wir haben die am meisten vorkommenden Arten und Ihr Futter aufgelistet.

Tipps zur Fütterung allgemein finden Sie hier.


Kann eine Fünftel-Stelle die Probleme lösen?

Foto: Ein aktuelles Beispiel aus dem Landkreis,

Zielbiotop: Sport- Spiel- und Freizeitanlage

 

27.01. 2017:  Die desolate Situation in der Ausgleichs- und Kompensationsthematik auf Landkreisebene soll jetzt nach unserer Anzeige eine neue Fünftel-Stelle lösen. Diese müsste die Kompensation fachlich auf den Prüfstand stellen, bei Fehlern neu bewerten lassen, vor Ort überprüfen, Defizite und Mängel listen, Monitoring erstellen, Kommunen anschreiben. Auf Grund der Vielzahl an fachlichen Mängeln, an Defiziten in der Umsetzung eine Herkulesaufgabe, die Jahre dauern würde.

Die UNB möchte so laut eigener Aussage unbürokratisch im eigenen Hause tätig werden, lehnt unseren Vorschlag, eine Stiftung zu gründen, ab. Wir verweisen hier auch auf den Landkreis Heidekreis als mögliches Vorbild, um Kommunen und LK zu entlasten! Gelder für die Gründung einer Stiftung wären mit brach liegenden Kompensationsgeldern vorhanden, wenn diese nicht im eigenen Hause umgebucht sind. Unsere Frage an die politischen Gremien: "Sind diese umgebucht und damit nicht verfügbar?"

 


In Luhmühlen schreibt man endlich schwarze Zahlen...

... aber zu Lasten der Natur! Wir gratulieren dem Management in Luhmühlen zu der erfolgreichen Arbeit, wann aber werden die vielen offenen Ausgleichsmaßnahmen angegangen? Welche das sind, lesen Sie hier!


04.11. + 10.12. + 28.12.16, Risse, alle waren leicht vermeidbar

04.11.2016 Die Landeszeitung schreibt heute: "Schutzzäune stoppen Wolf nicht", richtig ist aber, dass bei vielen Nutztierhaltern im gesamten Landkreis nur kümmerliche, völlig unzureichende Zäune vorhanden sind, die dem Wolf geradezu einladen, sich zu bedienen.

Die NABU Kreisgruppe fordert alle, auch kleinere, private Nutztierhalter auf, sich umgehend beraten zu lassen. In erster Linie übernehmen Wolfsberater die Beratung vor Ort, im Notfall wenden Sie sich bitte auch an uns.

Thomas Mitschke: "Wer Hilfe oder Beratung benötigt, muss das auch kommunizieren, wir lassen Sie nicht allein!"    Tel.: 04131-402544 (bitte AB benutzen, wir rufen zurück) > Siehe auch weiter unten unter: Aktuelle Meldungen!


01.01.17 Planen Sie eine Infoveranstaltung zum Thema Wolf?

Die letzten Wolfsübergriffe auf Nutztiere im Landkreis Lüneburg und Uelzen, haben es wieder deutlich aufgezeigt: Es braucht mehr Information, mehr Kommunikation, mehr Beratung, mehr zuhören, mehr verstehen.

Der NABU Lüneburg stellt Referenten mit einem aufschlussreichen informativen Vortrag/Präsentation.

Rufen Sie uns an, 04131-402544, bitte auch den AB nutzen, wir rufen zurück oder mailen Sie uns!

10.10. 2016

Nutztierrisse dürfen nicht zur Tagesordnung werden!

Wir wollen nicht nur darüber reden, wir packen mit an!

Wir unterstützen Nutztierhalter, gemeinsam mit WikiWolves hier aktiv im Landkreis Lüneburg.

 

Wenn Sie spontan bei einzelnen Aktionen dabei sein wollen, melden Sie sich in unserer Wolfsgruppe an!

Wir informieren Sie rechtzeitig, bilden Fahrgemeinschaften.

Mitglieder vom Verein Freilebender Wölfe, WikiWolves und NABU in Reinstorf beim Absichern einer beweideten Streuobstwiese. Dazu gehören auch Inga und Andrea aus Lüneburg, hier nicht im Bild.

14.10. 2016 Wohin führt der Weg beim Reizthema Wolf?

Der politische Druck wächst, zukünftig die Wolfspopulationen entscheidend zu dezimieren. Dabei werden zunehmend Ängste, Gefühle und Emotionen benutzt und postfaktisch agiert.

Der NABU Lüneburg sucht nach objektiven Lösungen, fordert ein Zusammenrücken innerhalb  der Gesellschaft ein, fördert ein solidarisches Verhalten mit betroffenen Nutztierhaltern!

Und die Nutztiere brauchen dringend Tierhalter, welche ihrer Fürsorge- und Aufsichtspflicht nachkommen! Mehr Wissenswertes lesen Sie hier.

16.12.2016 Beratung und Hilfe durch NABU Lüneburg vor Ort

Wir haben in letzter Zeit so viele Opfer gesehen (u.a. in Südergellersen, Damwildgatter in Brockhimbergen oder vor dem Landtag in Hannover). Bezahlt haben aber viele Tiere vor allem für Sorglosigkeit, Ahnungslosigkeit und Bequemlichkeit ihrer Halter, manche für fehlende Fürsorge- und Aufsichtspflicht. Diese Pelzschafe (Gotlandschafe bzw. Guteschafe) hier hatten mehr Glück. Ihr Hobbyhalter hat sich rechtzeitig für eine Beratung und Hilfe vor Ort durch den NABU entschieden. Die flächenmäßig sehr große Weide konnten wir gemeinsam noch nicht absichern, nachts stehen sie aber jetzt in einem neuem fest eingezäunten Pferch bei Thomasburg.

 



Politisches Erdbeben in Lüneburg

 

 

 

 

 

 

 

22.10. 2016: Politisches Erdbeben in der Hansestadt Lüneburg durch die Bildung der "Jamaika-Gruppe".

Wir begrüßen, dass in der neuen Wahlperiode wechselnde Mehrheiten eine bisher getragene Politik nach Gutsherrenart komplett pulverisieren wird. Zukünftig fallen Entscheidungen über Inhalte in einem demokratischen Prozess.

Was erwartet unsere Kreisgruppe, auch mit Blick auf den einhergehenden Verlust unserer Artenvielfalt, von den neuen Ratspolitikern nach dem 1. November 2016 ?

- Fragen zum Erhalt der biologischen Vielfalt endlich im politischen Tagesgeschäft gewichten

- Vorhaben, Maßnahmen, Vorschläge auch von Biodiversitätskriterien evaluieren

- Fertigstellung des wichtigen Landschaftsplanes 

- Rechtliche Sicherung des Grüngürtel West

- Transparenz des Ausgleichsflächenkatasters

- Flächennutzungsplan neu aufstellen

- Gesamtklimagutachten für die Hansestadt


28.01.2017 Politische Willensbildung in Lüneburg für Gesamtklimagutachten mittlerweile erkennbar!

Meldung vom 23.06.2016 Sehr bedauerlich! Rot/Grün setzt die seit langem formulierte Forderung vom NABU Lüneburg nach einem Gesamtklimagutachten für die Hansestadt um und bringt entsprechenden Antrag in die Ratssitzung ein, doch der Rat schiebt es in den Bauauschuss ab, wo es nie bearbeitet wurde.

23.11.2016:

Wir fordern den Ausschuss für Bauen und Stadtentwicklung auf, der Ratssitzung die dringende Empfehlung zu geben, das Gesamtklimagutachten zu beschließen! Warum, lesen Sie hier!

28.01.2017, Gelder für das Gesamtklimagutachten in einem der Haushaltsposten enthalten, wir fordern, dass bei der Haushaltsaufstellung das Gesamtklimagutachten namentlich benannt wird. Grundsätzlich scheint finanziell die Möglichkeit zu bestehen, auch einzelne Szenarien zu berechnen.


Lasst uns im Jahr 2017 gemeinsam *Bunte Meter* sammeln!

Insekten finden zu wenig Nahrung!

Die Grundschule Adendorf am Standort Weinbergsweg hat daher die Umsetzung der NABU-Aktion "Bunte Meter" für Tag- und Nachtfalter, Bienen und Hummeln super umgesetzt (siehe Foto).

Für nächstes Jahr rufen wir weitere Schulen, Kindergärten und Firmen mit freien Flächen in der Hansestadt und im Landkreis auf: "Macht mit, meldet Euch bei uns, lasst 2017 zu einem besonderen Blütenjahr werden, lasst uns *bunte Meter* sammeln!"


26.07.2016 - NABU Lüneburg trifft Entscheidung mit Augenmaß: zu Gunsten des Menschen und zu Lasten der Natur!

 Der Landkreis Lüneburg beabsichtigt, östlich entlang der Kreisstraße 28 von Vastorf nach Barendorf einen Radweg zu bauen. Der NABU Lüneburg hat zu diesem Bauvorhaben eine Stellungnahme abgegeben und dabei eine Entscheidung zu Gunsten des Menschen und zu Lasten der Natur getroffen. Lesen Sie hier, warum unsere Arbeitsgruppe Stellungnahmen sich für diese Lösung entschieden hat.

Stand: 18.10. 2016 Bisher hat der Landkreis Lüneburg - Betrieb Straßenbau und - unterhaltung noch keine detaillierten Ausführungspläne vorlegen können bzw. unsere Vorschläge erörtert.


Naturschutz macht glücklich!

Naturschutz macht glücklich - das betrifft ganz sicher die Arten direkt vor Ort aber auch uns Naturschützer selbst!

Denn jedes Jahr steigt die Artenvielfalt an unseren neu angelegten Teichen! Besonders freuen wir uns über die ersten vier Laubfroschrufer, über den großen Kolbenwasserkäfer oder über den Schwarzstorch, der unsere Teiche regelmäßig als Nahrungshabitat nutzt und unweit nistet.

Doch auch der Eisvogel, der Kammmolch und die vielen Libellenarten beglücken uns stets auf´s neue ! Lesen Sie hier mehr!

 

Foto: Hannes Meyer, Laubfrosch

 


Biologische Vielfalt in ernster Gefahr - Dramatisches Insektensterben - Rückgang um 80 Prozent in Teilen Deutschlands

Alle Statistiken, alle Zahlen, alle gesellschaftlichen, wirtschaftlichen sowie politischen Rahmenbedingungen, die meisten politischen getroffenen Entscheidungen sowie fortschreitender maßloser Wachstum belegen zur Zeit:

Der Verlust der biologischen Vielfalt ist ohne klaren Kurswechsel in allen Handlungsfeldern nicht mehr aufzuhalten! Lesen Sie hier, auf welche Defizite wir auch hier lokal in Stadt & Landkreis Lüneburg hinweisen!


NABU gegen Bebauung bei An den Sandbergen

Nach Beobachtungen in den letzten Jahren messen wir der artenreichen Extensivgrünlandfläche eine herausragende Bedeutung als Nahrungs- und Fortpflanzungsstätte für eine vielfältige Insektenwelt wie bspw. Heuschrecken, Tag-, Nachtfalter und Wildbienen zu. Neben der somit hohen ökologischen Wertigkeit sehen wir aber auch den Wert für Naherholung sowie die Bedeutung für klimatische Faktoren. Sie darf einer Bebauung nicht zum Opfer fallen. In weiten Teilen Deutschlands haben wir einen Rückgang der Insekten bis zu 80%! Zu selten, zu wertvoll sind solche Areale, nicht nur hier in Lüneburg!

Aufgrund der zurück gehenden Flüchtlingszahlen wurde auch offen von einer Wohnungsbebauung gesprochen.  Auf dem letzten kombinierten Bauausschuss- und Grünflächen/Forstausschuss ist der OB zurück gerudert. Die Fläche wird bis 2017 zurück gestellt, vorbehaltlich einer zukünftigen Entwicklung der Flüchtlingsthematik. Gegen eine Bebauung, gegen den möglichen Beginn einer sogenannten Salamitaktik links und rechts der Eichenallee ist auch die BI Grünfläche-Lüneburg (www.grünfläche-lüneburg.de). Der NABU sieht in der Flüchtlings- und Wohnraumproblematik eher kurzfristige Probleme, welche lösbar sind - es wäre dramatisch, das langfristige Problem, nämlich den Erhalt der Artenvielfalt, aus den Augen zu verlieren!