Herzlich Willkommen bei der                                    NABU Kreisgruppe Lüneburg

Wir begrüßen alle, die an unserer Arbeit interessiert sind! Auf viele Fragen finden Sie hier und auf den Folgeseiten Antworten.

 

Wenn das nicht der Fall ist, helfen wir Ihnen gerne weiter:

  • Rufen Sie uns an.
  • Tel: 04131 - 402544
  • Unser Büro ist Dienstags von 16 bis 18 Uhr und                                                                                                     Donnerstags von 14 bis 16 Uhr besetzt.
  • Schreiben Sie uns auch gerne eine Mail info@nabu-lueneburg.de, und stellen
          Sie Ihr Problem dar und liefern Sie uns möglichst weitere informierende
          Daten, Informationen, Bilder etc.
  • Wir melden uns dann ganz schnell bei Ihnen. 

Sonntag nach Volgershall!

So, 10.7.22, 15.00 Uhr, Parkplatz Hotel Heidpark, Lüneburg:

 

Naturvielfalt in Volgershall – Naturkundliche Führung in Volgershall

 

Welche Tier- und Pflanzenarten sind typisch für die Ausgleichsflächen in Volgershall?  Wie sieht der Wiesenstorchschnabel aus? Welche Tagfalter, Heuschrecken und Wildbienen kommen auf den dortigen Wiesenflächen vor? Diese und weitere Fragen werden bei einer nachmittäglichen naturkundlichen Führung von etwa 1,5 Stunden am Sonntag, den 10.7., durch die Ausgleichs- und Ersatzflächen im Umfeld des Leuphana-Standortes Volgershall beantwortet. Hier gibt es Streuobst- und Blumenwiesen, Hecken und Gehölze mit einem artenreichen Pflanzen- und Insektenbestand. Schwerpunktmäßig werden kennzeichnende Pflanzen und Insekten dieser stadtnahen Naturoase vorgestellt. Ferngläser sollten, falls vorhanden, mitgebracht werden. Um eine Spende für den NABU wird gebeten.

 

Leitung und Anmeldung: Gudrun Bardowicks, Tel. 04131/46293, mobil 015259738470. Um eine telefonische Anmeldung wird gebeten.

 

Treffpunkt: 15.00 Uhr Parkplatz beim Hotel Heidpark, Vor dem Neuen Tore, Lüneburg


Hier finden unsere Arbeitstreffen statt!

Liebe Aktive, Freunde, Interessenten,

ab sofort finden wieder Arbeitstreffen statt.

Das nächste am 12. Juli zur gewohnten Zeit um 18.30 Uhr.

Arbeitstreffen finden zweimal im Monat statt. Einmal jeweils am 2. des Monats (Haupttreffen) und einmal am 4. Dienstag (lockeres Treffen vor allem für Austausch und Gespräche) des Monats. Momentan finden diese Arbeitstreffen in unserem Naturgarten statt. Bei Regen findet das Treffen unter dem Dach des Vereinsgebäudes KGV Düvelsbrook statt.

 

Unseren Naturgarten findet Ihr in der KGV Düvelsbrook, Reedstieg 27.  Das ist der dritte Seitenweg vom Düvelsbrooker Weg Richtung Süden (siehe Karte).


Wir sagen "Herzlichen Dank": An NABU Heidekreis, an NABU Borken, NABU Bottrop, NABU Mönchengladbach und an die DJGT!

 23.03.2022 - Unsere Kreisgruppe möchte sich hiermit ganz herzlich beim NABU Heidekreis, NABU Borken, NABU Bottrop und NABU Mönchengladbach für Ihre klaren Positionen in Sachen Fuchsjagd bedanken! Diese, aber auch unsere, sind nicht mit der Position des Bundesverbandes und damit auch mit der unseres jagenden Präsidenten konform und wir fordern hier noch einmal eindringlich zu einem Umdenken auf!

 

FUCHSJAGD IN ALL IHREN FACETTEN IST TIERSCHUTZWIDRIG!

 

Ebenso herzlichen Dank an die DJGT (Deutschen Juristische Gesellschaft für Tierschutzrecht e.V. ) für Ihre allumfassende Stellungnahme zur Fuchsjagd bedanken!

Die Fuchsjagd wurde auf den juristischen Prüfstand gestellt und die Ergebnisse untermauern unsere Position zur Fuchsjagd. 

 

Die gesamte Stellungnahme können Sie hier einsehen bzw. herunterladen!

 

Es muss ein Umdenken geben, beim Deutschen Jagdverband selbst, aber auch bei den großen Umweltverbänden!

Wir erinnern in diesem Kontext daran, dass der NABU in seiner bisherigen, aber auch in der neu geplanten  Satzung  unter  "§2 Zweck und Zweckverwirklichung", u.a. auch den Tierschutz verankert hat!

 

Hier das Fazit der DJGT:

Nach den vorstehenden Ausführungen wird deutlich, dass eine tierschutzgerechte Fuchsjagd nach geltendem Recht wenn überhaupt, dann nur in äußerst begrenzten Einzelfällen möglich sein wird. Allen voran gibt es heutzutage in aller Regel keinen anerkennungsfähigen Grund mehr für eine Bejagung des Fuchses. Aber auch der Zeitpunkt und die Art und Weise der Bejagung können aus

tierschutzrechtlicher Sicht äußerst problematisch sein, so dass eine Bejagung des Fuchses in aller Regel tierschutzwidrig sein wird.

Konsequenzen:

Wenn die Jagd die Grundgedanken des Tierschutzes ernst nehmen will, sollte man bei der Fuchsjagd daher umgehend ernsthafte Maßnahmen ergreifen. Hierzu bräuchte man noch nicht einmal eine Gesetzesänderung, denn effektive Maßnahmen ließen sich auch ohne größeren Aufwand umsetzen.

Idealerweise sollte in einem ersten Schritt dem Luxemburger Beispiel gefolgt werden und zunächst eine ganzjährige Schonzeit für den Fuchs verhängt werden.

Insbesondere die immer wieder vorgetragenen Argumente zur Populationsdynamik ließen sich so ernsthaft überprüfen.

Hilfsweise sollten zumindest großzügige Schonzeiten eingeführt werden bzw. feste Schonzeiten, die an die aktuellen Gegebenheiten hinsichtlich Zeitpunkt und Varianz der Geburtstermine bei Füchsen in Deutschland und der tatsächlichen Dauer bis zum Selbständigwerden von Jungfüchsen angepasst sind.

Bei den Jagdmethoden sollten die Fallenjagd sowie die Baujagd (und damit natürlich auch die damit verbundene Ausbildung von Jagdhunden in Schliefenanlagen) umgehend verboten werden.


Diesen Sonderband 2019/1 "Der Lebensraum"

können Sie sofort bei uns bestellen.

 

Bezugspreis: 8,00€

 

Schicken Sie eine Mail an: christine.horn@vogelkunde-lueneburg.de oder rufen Sie Frau Horn persönlich an (Tel. 04132-8531).