Willkommen bei der NABU Kreisgruppe Lüneburg

Schön, dass Sie uns gefunden haben!

NABU ist ein Kürzel für den Naturschutzbund, den ältesten Naturschutzverband Deutschlands, und steht für Naturschutz - Artenschutz - Biotopschutz - Umweltschutz.

Die Kreisgruppe Lüneburg gehört zum Landesverband Niedersachsen des NABU und engagiert sich im Landkreis Lüneburg für ein nachhaltiges Leben im Einklang mit der Natur. Das Gebiet des Landkreises erstreckt sich südlich von Hamburg zwischen Elbtalaue und Lüneburger Heide. Es wird von der Elbe durchflossen, die das Amt Neuhaus vom restlichen Kreisgebiet trennt.

Wenn Sie sich für die Natur im Landkreis Lüneburg interessieren, sind Sie bei uns genau richtig - Wir können immer Unterstützung gebrauchen!


Demo am 22.06. in Hannover! Seid dabei!

Demo in Hannover, und Ihr könnt dabei sein! Die NABU-Kreisgruppe Lüneburg lädt Euch ein, kostenlos mit nach Hannover zu kommen! Wir fahren mit dem Zug, und Ihr könnt über Gruppenkarten vom NABU mitfahren und uns unterstützen!

Abfahrt am ZOB Lüneburg mit ME RE3 um 11:34 Uhr, Ankunft in Hannover: 13:16 

Rückfahrt von Hannover Hbf  mit ME RE3 um 17:40, Ankunft in Lüneburg: 19:25

 

Worum geht es bei der Demo?

Die Jagd ist kein taugliches Mittel, um Weidetiere zu schützen! Verantwortlich dafür ist vor allem fehlender politischer Wille, eine Lobbyabhängigkeit, Beratungsresistenz und „nothing but lies“ bei Umweltminister Olaf Lies (SPD), was den Herdenschutz selbst betrifft. Ende November 2018 gab der Minister bekannt, dass der Herdenschutz bei der Landwirtschaftskammer Niedersachsen etabliert werden sollte. Bis heute ist nichts passiert. Blicken wir auf die momentane Wolfspolitik in Niedersachsen, aber auch bundesweit, richten wir den Fokus auf das drohende Worst-Case-Scenario und schauen wir in die hässliche Fratze des umherziehenden Gespenstes „Wiederausrottung“, kann es nur noch eins geben:

Massiven, erbitterten politischen Widerstand!

Lasst uns die momentane Wolfspolitik anprangern, lasst uns mehr Schutz für Weidetiere und dafür einen Weidemanagementplan einfordern und für die Erhaltung des Schutzstatus des Wolfes demonstrieren. Seid am 22.06. um 14 Uhr in Hannover auf dem Opernplatz dabei!

Meldet Euch dazu unkompliziert per Email an: info@nabu-lueneburg.de

oder jeweils Mittwoch zu den Büro-Öffnungszeiten zwischen 10 - 14 Uhr persönlich oder unter der  Tel.-Nr. 04131 - 402544 


Eure Tore für den Laubfrosch vom 14. - 16.06.


HanseBird vom 15. - 16. Juni! Seid dabei!


Wolfsabschüsse werden erleichtert

22.05. 2019 Das Bundeskabinett kommt Nutztierhaltern entgegen. Nach Wolfsrissen soll es künftig einfacher sein, Beutegreifer in der Region abzuschießen. Ein entsprechender Gesetzentwurf von Umweltministerin Svenja Schulze, der den Abschuss von Wölfen auch dann ermöglicht, wenn unklar ist, welches Tier genau zum Beispiel die Schafherde angegriffen hat, wurde nun von den Bundesministern durchgewunken. Es können so lange Wölfe geschossen werden, bis es keine Schäden mehr gibt, auch wenn damit ein ganzes Wolfsrudel getötet wird. Die Behörden müssen aber jeden Fall genehmigen, es gibt zeitliche und räumliche Grenzen.

Der NABU Lüneburg hat eine klare Position:                                                                              Problemlösungen mit dem Gewehr haben auf der Welt, in Deutschland, aber auch bei der Jagd auf Tierarten noch nie geholfen oder aber führen zur Ausrottung, im Fall des Wolfes, langfristig zur Wiederausrottung.

Wie gewohnt hat man den Interessen der Wirtschaftslobbyisten nachgegeben. Denn letztendlich geht es immer darum, der Wirtschaft keine Steine in den Weg zu legen.

In diesem Kontext muss man auch sehen, dass der Gesetzgeber die Tierschutz/Nutztierhalterverordnung weder kontrolliert noch durchsetzt und auch den Herdenschutz nicht voran bringt. So haben wir genau genommen beinahe überall Probleme mit dem Wolf, die nun mit der Langwaffe gelöst werden sollen.

Das passt in die Gesamtstrategie der Politik im Umgang mit der Natur.                                Was stört, was behindert, was Kosten oder Mehraufwand erzeugt, was Rücksichtnahme oder gar Verzicht erfordert, wird getötet, vergiftet, zerstört! So geht die Gesellschaft seit Jahrzehnten mit der Natur um, so vernichten wir unsere natürlichen Lebensgrundlagen und so bewegen wir uns global gesehen immer weiter in Richtung eines ökologischen Kollapses.                                                                           


Dankeschön an Sparkassenstiftung Lüneburg

Ein herzliches Dankeschön an  den Stiftungsrat der Sparkassenstiftung Lüneburg. 

Dieser ermöglichte das Projekt "Handorf - eine Dorf blüht auf", welches mit 1.126 € gefördert wurde und ab Mai umgesetzt wird.


Hilfe für Hummel & Schmetterling und Co.

Das Frühjahr steht vor der Tür und bald geht es wieder in Gärten, Grünanlagen und selbst auf dem Balkon zur Sache!

 

Wie jedes Jahr brauchen Hummel, Schmetterling  und Co. unsere Hilfe, doch was können wir tun?

 

Katja  Sallinger präsentiert hier unsere zwei neuen Ratgeberflyer :

 

- wertvolle Baum- und Straucharten

- Blumen, Stauden, Kräuter

 

Alle helfen vor allem unseren Hummeln, Schmetterlingen und  Wildbienen, Nahrung zu finden.

Diese können jeweils am Mittwoch von 10 - 14 Uhr in unserem Büro, Am Sande 50, hier in Lüneburg abgeholt werden. 


Kräuterführungen in Lüneburg 2019

Würzen Sie täglich mit frischen Kräutern? 

                                                                                                                Das ist nämlich sehr gesund, sie enthalten Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Deshalb stärken sie das Immunsystem und machen freie Radikale im Körper unschädlich. So sind beispielsweise die Vitamine C, B2, Folsäre sowie die Mineralstoffe Eisen, Kalzium, Kalium und Magnesium enthalten. Sekundäre Pflanzenstoffe wie Karotinoide hemmen die Krebsentstehung. Sie machen freie Radikale unschädlich und stärken das Immunsystem.

 

Vieles finden wir davon in der Natur, aber wo?

 

Anette Reinhardt zeigt uns in ihren Führungen wo und was wir nutzen können.

Wir empfehlen  daher ihre wertvollen und interessanten Kräuterführungen!

 

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Führungen dauern mindestens eine Stunde. Bitte keine Hunde mitbringen!