Willkommen bei der NABU Kreisgruppe Lüneburg

Schön, dass Sie uns gefunden haben!

NABU ist ein Kürzel für den Naturschutzbund, den ältesten Naturschutzverband Deutschlands, und steht für Naturschutz - Artenschutz - Biotopschutz - Umweltschutz.

Die Kreisgruppe Lüneburg gehört zum Landesverband Niedersachsen des NABU und engagiert sich im Landkreis Lüneburg für ein nachhaltiges Leben im Einklang mit der Natur. Das Gebiet des Landkreises erstreckt sich südlich von Hamburg zwischen Elbtalaue und Lüneburger Heide. Es wird von der Elbe durchflossen, die das Amt Neuhaus vom restlichen Kreisgebiet trennt.

Wenn Sie sich für die Natur im Landkreis Lüneburg interessieren, sind Sie bei uns genau richtig - Wir können immer Unterstützung gebrauchen


Newsletter

Für alle Interessierten an der Naturschutzarbeit im Landkreis Lüneburg bieten wir einen regelmäßigen, monatlichen Newsletter per E-Mail an. So wollen wir unsere Termine, Aktionen und den Handungsbedarf schnell und einfach in Ihr Mail-Postfach liefern und so zum Mitmachen einladen.

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Wir suchen Sie!

Auf unserer neu gestalteten Seite Mitmachen finden Sie detailliert die vielfältigen Möglichkeiten in der NABU Kreisgruppe Lüneburg, die aktive Zupacker suchen!

Lesen Sie gern weiter...

 

 


19.06. 2017, Baugebiet im LSG - Nicht mit uns!

 

 

 

Das Tiergartenkamp ist in der Diskussion,

aus dem Landschaftsschutzgebiet könnte ein Baugebiet werden.

Vor Jahren war das schon mal ein Thema, politischer Druck vor Ort ergab, dass dieses Areal damals Landschaftsschutzgebiet wurde.

Wir geben schon jetzt allen Kommunalpolitikern mit auf den Weg, dass jegliche Pläne und Vorhaben in diese Richtung beim NABU Lüneburg auf erbitterten Widerstand stoßen werden.  Es ist kein Geheimnis, dass wir dabei nicht alleine stehen!

 

 


Kann eine Fünftel-Stelle die Probleme lösen oder löst sich auch auf lokaler Ebene gerade der Rechtsstaat auf, weil wir geltende Gesetze nur teilweise oder nicht mehr umsetzen?

Foto: Ein aktuelles Beispiel aus dem Landkreis,

Zielbiotop: Sport- Spiel- und Freizeitanlage

 

27.01. 2017:  Die  massiven Defizite in der Kompensationsthematik wiegen mindestens so schwer, wie die Auswirkungen der intensiven Landwirtschaft. Die desolate Situation in der Ausgleichs- und Kompensationsthematik hier auf Landkreisebene soll jetzt nach unserer Anzeige eine neue Fünftel-Stelle lösen. Diese müsste die Kompensation fachlich auf den Prüfstand stellen, bei Fehlern neu bewerten lassen, vor Ort überprüfen, Defizite und Mängel listen, Monitoring erstellen, Kommunen anschreiben. Auf Grund der Vielzahl an fachlichen Mängeln, an Defiziten in der Umsetzung eine Herkulesaufgabe, die Jahre dauern würde.

Die UNB möchte so laut eigener Aussage unbürokratisch im eigenen Hause tätig werden, lehnt unseren Vorschlag, eine Stiftung zu gründen, ab. Wir verweisen hier auch auf den Landkreis Heidekreis als mögliches Vorbild, um Kommunen und LK zu entlasten! Gelder für die Gründung einer Stiftung wären mit brach liegenden Kompensationsgeldern vorhanden, wenn diese nicht im eigenen Hause umgebucht sind. Unsere Frage an die politischen Gremien: "Sind diese umgebucht und damit nicht verfügbar?"

Zielführend wäre, Schleswig-Holstein nachzueifern, eine landesweite Agentur in Niedersachsen zu gründen, damit landkreisübergreifend Fachpläne wie Landschaftsplan und Landschaftsrahmenplan, nationale und europäische Strategien zum Erhalt der biologischen Vielfalt greifen!!!

 


Scheinbar einsam, aber nicht verlassen

Aus dem Nest gefallene Jungvögel nicht aufnehmen!

Zurzeit tschilpt und piept es überall in Nistkästen, Hecken und Gebüschen - der Vogelnachwuchs bettelt um Futter. Zahlreiche Jungvögel verlassen zurzeit aber bereits das sichere Nest. Der NABU bittet, hilflos wirkende Jungvögel nicht gleich aufzunehmen.

Warum? Lesen Sie bitte hier mehr:  https://nrw.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/helfen/08163.html

und https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/helfen/01945.html


Probleme mit dem Wolf werden nicht mit dem Gewehr gelöst, sondern mit Sachverstand!

14.06.2017

Der NABU Lüneburg distanziert sich von jeglichen ausgerichteten Mahnfeuer-Veranstaltungen gegen den Wolf und verurteilt all jene Politiker, welche den Wolf als politisches Nutzvieh  heranziehen wollen oder  gar die Wolfsjagd befürworten.

Probleme werden nicht mit der Langwaffe gelöst, sondern mit Sachverstand, in diesem Fall mit wirksamen Herdenschutz! Das dies möglich ist beweist  u.a. Schäfer Thomas Rebre im LK Lüneburg, der übers Jahr in 3 Rudelterritorien seine Herde mit Herz, Verstand und Fachwissen hütet. 3 Jahre und keine Wolfsrisse! Siehe auch: Aktuelle Meldungen!


01.01.17 Planen Sie eine Infoveranstaltung zum Thema Wolf?

Die letzten Wolfsübergriffe auf Nutztiere im Landkreis Lüneburg und Uelzen, haben es wieder deutlich aufgezeigt: Es braucht mehr Information, mehr Kommunikation, mehr Beratung, mehr zuhören, mehr verstehen.

Der NABU Lüneburg stellt Referenten mit einem aufschlussreichen informativen Vortrag/Präsentation.

Rufen Sie uns an, 04131-402544, bitte auch den AB nutzen, wir rufen zurück oder mailen Sie uns!

10.10. 2016

Nutztierrisse dürfen nicht zur Tagesordnung werden!

Wir wollen nicht nur darüber reden, wir packen mit an!

Wir unterstützen Nutztierhalter, gemeinsam mit WikiWolves hier aktiv im Landkreis Lüneburg.

 

Wenn Sie spontan bei einzelnen Aktionen dabei sein wollen, melden Sie sich in unserer Wolfsgruppe an!

Wir informieren Sie rechtzeitig, bilden Fahrgemeinschaften.

Mitglieder vom Verein Freilebender Wölfe, WikiWolves und NABU in Reinstorf beim Absichern einer beweideten Streuobstwiese. Dazu gehören auch Inga und Andrea aus Lüneburg, hier nicht im Bild.

14.10. 2016 Wohin führt der Weg beim Reizthema Wolf?

Der politische Druck wächst, zukünftig die Wolfspopulationen entscheidend zu dezimieren. Dabei werden zunehmend Ängste, Gefühle und Emotionen benutzt und postfaktisch agiert.

Der NABU Lüneburg sucht nach objektiven Lösungen, fordert ein Zusammenrücken innerhalb  der Gesellschaft ein, fördert ein solidarisches Verhalten mit betroffenen Nutztierhaltern!

Und die Nutztiere brauchen dringend Tierhalter, welche ihrer Fürsorge- und Aufsichtspflicht nachkommen! Mehr Wissenswertes lesen Sie hier.

15.06.2017

Schäfer Thomas Rebre aus Amelinghausen - schön, dass es ihn gibt!

Seit 25 Jahren ist Rebre Schäfer. Aus Überzeugung und Leidenschaft, wie er sagt. Zu seiner Herde gehören mehr als 600 Heidschnucken und Ziegen. Er betreibt Landschaftspflege und sorgt dafür, dass die Heide als Kulturlandschaft erhalten bleibt. In drei Landkreisen ist Rebre mit seinen Tieren unterwegs, inmitten von Wolfsgebieten. Im Unterschied zu vielen anderen stellt er das Existenzrecht der Wölfe nicht in Frage. "Wir akzeptieren das als Normalität. Der Wolf ist jetzt da, fühlt sich hier wohl und wir stellen uns darauf ein", sagt er. Rebre versucht mit dem Wolf zu leben - im Guten, wie er betont. Offenbar mit Erfolg. Seit gut fünf Jahren sind die Wölfe in Niedersachsen wieder heimisch. Rebre hat noch nicht eine Ziege, nicht eine Schnucke an den Wolf verloren. Der NDR berichtete! Herzlichen Dank!

 



Biologische Vielfalt in ernster Gefahr - Dramatisches Insektensterben - Rückgang um 80 Prozent in Teilen Deutschlands

Alle Statistiken, alle Zahlen, alle gesellschaftlichen, wirtschaftlichen sowie politischen Rahmenbedingungen, die meisten politischen getroffenen Entscheidungen sowie fortschreitender maßloser Wachstum belegen zur Zeit:

Der Verlust der biologischen Vielfalt ist ohne klaren Kurswechsel in allen Handlungsfeldern nicht mehr aufzuhalten! Lesen Sie hier, auf welche Defizite wir auch hier lokal in Stadt & Landkreis Lüneburg hinweisen!


Politisches Erdbeben in Lüneburg

 

 

 

 

 

 

 

22.10. 2016: Politisches Erdbeben in der Hansestadt Lüneburg durch die Bildung der "Jamaika-Gruppe".

Wir begrüßen, dass in der neuen Wahlperiode wechselnde Mehrheiten eine bisher getragene Politik nach Gutsherrenart komplett pulverisieren wird. Zukünftig fallen Entscheidungen über Inhalte in einem demokratischen Prozess.

Was erwartet unsere Kreisgruppe, auch mit Blick auf den einhergehenden Verlust unserer Artenvielfalt, von den neuen Ratspolitikern nach dem 1. November 2016 ?

- Fragen zum Erhalt der biologischen Vielfalt endlich im politischen Tagesgeschäft gewichten

- Vorhaben, Maßnahmen, Vorschläge auch von Biodiversitätskriterien evaluieren

- Fertigstellung des wichtigen Landschaftsplanes 

- Rechtliche Sicherung des Grüngürtel West

- Transparenz des Ausgleichsflächenkatasters

- Flächennutzungsplan neu aufstellen

- Gesamtklimagutachten für die Hansestadt


Lasst uns im Jahr 2017 gemeinsam *Bunte Meter* sammeln!

Insekten finden zu wenig Nahrung!

Die Grundschule Adendorf am Standort Weinbergsweg hat daher die Umsetzung der NABU-Aktion "Bunte Meter" für Tag- und Nachtfalter, Bienen und Hummeln super umgesetzt (siehe Foto).

Für nächstes Jahr rufen wir weitere Schulen, Kindergärten und Firmen mit freien Flächen in der Hansestadt und im Landkreis auf: "Macht mit, meldet Euch bei uns, lasst 2017 zu einem besonderen Blütenjahr werden, lasst uns *bunte Meter* sammeln!"


26.07.2016 - NABU Lüneburg trifft Entscheidung mit Augenmaß: zu Gunsten des Menschen und zu Lasten der Natur!

 Der Landkreis Lüneburg beabsichtigt, östlich entlang der Kreisstraße 28 von Vastorf nach Barendorf einen Radweg zu bauen. Der NABU Lüneburg hat zu diesem Bauvorhaben eine Stellungnahme abgegeben und dabei eine Entscheidung zu Gunsten des Menschen und zu Lasten der Natur getroffen. Lesen Sie hier, warum unsere Arbeitsgruppe Stellungnahmen sich für diese Lösung entschieden hat.

Stand: 18.10. 2016 Bisher hat der Landkreis Lüneburg - Betrieb Straßenbau und - unterhaltung noch keine detaillierten Ausführungspläne vorlegen können bzw. unsere Vorschläge erörtert.


Naturschutz macht glücklich!

Naturschutz macht glücklich - das betrifft ganz sicher die Arten direkt vor Ort aber auch uns Naturschützer selbst!

Denn jedes Jahr steigt die Artenvielfalt an unseren neu angelegten Teichen! Besonders freuen wir uns über die ersten vier Laubfroschrufer, über den großen Kolbenwasserkäfer oder über den Schwarzstorch, der unsere Teiche regelmäßig als Nahrungshabitat nutzt und unweit nistet.

Doch auch der Eisvogel, der Kammmolch und die vielen Libellenarten beglücken uns stets auf´s neue ! Lesen Sie hier mehr!

 

Foto: Hannes Meyer, Laubfrosch

 


NABU gegen Bebauung bei An den Sandbergen

Nach Beobachtungen in den letzten Jahren messen wir der artenreichen Extensivgrünlandfläche eine herausragende Bedeutung als Nahrungs- und Fortpflanzungsstätte für eine vielfältige Insektenwelt wie bspw. Heuschrecken, Tag-, Nachtfalter und Wildbienen zu. Neben der somit hohen ökologischen Wertigkeit sehen wir aber auch den Wert für Naherholung sowie die Bedeutung für klimatische Faktoren. Sie darf einer Bebauung nicht zum Opfer fallen. In weiten Teilen Deutschlands haben wir einen Rückgang der Insekten bis zu 80%! Zu selten, zu wertvoll sind solche Areale, nicht nur hier in Lüneburg!

Aufgrund der zurück gehenden Flüchtlingszahlen wurde auch offen von einer Wohnungsbebauung gesprochen.  Auf dem letzten kombinierten Bauausschuss- und Grünflächen/Forstausschuss ist der OB zurück gerudert. Die Fläche wird bis 2017 zurück gestellt, vorbehaltlich einer zukünftigen Entwicklung der Flüchtlingsthematik. Gegen eine Bebauung, gegen den möglichen Beginn einer sogenannten Salamitaktik links und rechts der Eichenallee ist auch die BI Grünfläche-Lüneburg (www.grünfläche-lüneburg.de). Der NABU sieht in der Flüchtlings- und Wohnraumproblematik eher kurzfristige Probleme, welche lösbar sind - es wäre dramatisch, das langfristige Problem, nämlich den Erhalt der Artenvielfalt, aus den Augen zu verlieren!